Rahden

Die Gruppe

Die Amnesty-Jugendgruppe in Rahden wurde am 10. Dezember des Jahres 2005 als Schulgruppe gegründet. Nach beinahe vier Jahren entwickelte sie sich jedoch zu einer selbstständigen, schulübergreifenden Gruppe, weiterhin mit dem Ziel vor Augen, „etwas zu verändern“. Derzeit arbeiten sieben 16-20 Jährige daran, in Rahden auf die Menschenrechte aufmerksam zu machen und etwas zu verändern.

 

Bisherige Veranstaltungen

Neben dem Verkauf von Glückskeksen und dem Sammeln von Händeabdrücken für den Red-Hands-Day (eine etwas andere Petition gegen den Einsatz von Kindersoldaten), veranstaltete die rahdener Gruppe auch eine Filmvorführung zum Thema Kindersoldaten.
Schließlich veranstalteten die Mitglieder auf Grund einer Abschiebung an der eigenen Schule eine gutbesuchte Informationsveranstaltung gegen Abschiebung, mit eigenen Filmbeiträgen, Referaten und anregenden Diskussionen zum Thema Asyl in Deutschland.
Selbstredend sind die sog. Briefe gegen das Vergessen auch ein wichtiger Bestandteil der rahdener ai-Gruppe, und mit spontane Aktionen wie ein Stand im Kino vor dem Film „Wüstenblume“, um die Besucher auch über den Film hinaus über die Misshandlung von Frauen überall auf der Welt zu informieren, ist immer zu rechnen.

Geplante Veranstaltungen

Zum ersten Advent hin ruft der Rahdener Weihnachtsmarkt.

Nächstes Treffen

folgt…

Bei Interesse oder Fragen kontaktieren Sie uns unter

ai-rahden@gmx.de